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Aktualisiert:  20.09.2009
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Wieso Heizungsunterstützung?

Generell stellt die Nutzung regenerative Energien bei steigendem Ölpreis eine immer attraktiver werdende, rentable Investition, um den Verbrauch fossiler Energiequellen (Öl und Gas) zu verringern und die Umwelt zu schonen (CO2 zu reduzieren).

Hohe Rentabilität kann dabei nur erreicht werden, wenn die gewonnene Solarenergie ausreichend lange gespeichert werden kann und flexibel in der Heizung verwendet werden kann, denn schließlich ist z.B. die Sonneneinstrahlung nicht planbar und wechselhaft und auch der Energieverbrauch im Haus ist nicht im vorhinein bekannt. Daher sollte eine gute Solaranlage sowohl zur Heizung als auch zur Warmwassererzeugung genutzt werden - speziell in der in Deutschland langen Übergangszeit bringt dies viel bessere Sonnenenergieausbeute. Dies gilt ähnlich zur Feststoffnutzung mit einem Holzkessel.

Info-Broschüre

Als Planungsgrundlage für Ihre Heizung wird in der Broschüre Flexible Nutzung alternativer Energieformen (Solar, Feststoff) mit dem EnergieManager 2050 eine Anlage zur flexiblen und damit optimalen Nutzung der Sonnenenergie und von Holz detailliert vorgestellt.

Die flexible Nutzung der gewonnenen Energie wird durch den EnergieManager der Familie 2050 ermöglicht, der alle Heizungskomponenten optimal aufeinander abstimmt und hohen Wohnkomfort trotz hoher Energieersparnis realisiert (wenn Sie eine vorhandene Heizungsanlage durch Solarkollektoren erweitern wollen, sollten Sie sich die Seite Solaranlagen-Nachrüstung anschauen).

Es wird beschrieben:

  • wie eine solche Anlage aufgebaut sein sollte,
  • welche EnergieManager-Funktionen die Energieersparnis hauptsächlich ermöglichen und

Anlagenbeispiel

Heizung mit Solaranlage

Alle EnergieManager besitzen moderne Regelungsalgorithmen, die weit über den Zusammenbau einzelner Regler für die einzelnen Heizungskomponenten hinausgehen.

Im Anlagenbild ist eine Einfamilienhaus-Heizung mit den folgenden Komponenten gezeigt:

  • 1 Heizkreis (HK) als Fußbodenheizung oder Heizkörper in der Ausführung Niedertemperatur oder Standardtemperatur (mehrere Heizkreise sind problemlos möglich)
  • Kessel (K) mit Öl-, Gas-, oder Elektro-Heizmittel (Kein Feststoffkessel oder Wärmepumpe, da beide erfordern eine andere Betriebsweise als der Öl- oder Gaskessel erfordern - siehe unten)
  • Boiler/Brauchwasserspeicher (BW) zur Warmwasserbereitung mit innenliegenden Wärmetauscher oder einen Mantelwärmetauscher
  • Pufferspeicher zur Speicherung von kostenloser alternativer Energie für spätere Nutzung zur Warmwasserbereitung und zur Heizung
  • Solarkollektoren
  • Feststoffkessel (Holzkessel, Pelletofen, o.ä.)
  • Zentrale Regelung durch einen EnergieManager 2050 (die letzte Ziffer des benötigten Gerätetyps ergibt sich aus der Zahl der geregelten Heizkreise)

Alle Funktionen, die bereits unter Konventionelle Heizungsanlage mit Öl/Gas-Kessel beschrieben sind, sind natürlich auch in den hier vorgestellten Regelungen integriert.

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