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Durch die Integration aller Regelungsfunktionen in eine zentrale Bedienungseinheit mit durchgängiger Menüführung vereinfacht sich Installation, Wartung und Einstellung stark. Die serienmäßigen Optimierungsalgorithmen, wie Adaption an die Wärmespeicherkapazität des Hauses, können nur bei einem zentralen Regelungskonzept zum Tragen kommen.
Die folgenden Komponenten können geregelt werden - durch die Modularität sind die Funktionalitäten abgestuft erhältlich!
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Wärmeerzeuger
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Wärmeabnehmer |
Wärmespeicher |
- Öl- und Gaskessel
- Kessel mit mehrstufigen Brennern
- Holzkessel, Pelletofen oder Feststoffkessel
- Solarkollektoren
- Solarkollektoren in verschiedene Himmelsrichtungen
- Fernwärme-Anschluss
- Wärmepumpen verschiedener Bauarten mit Anschluss an Boiler und Puffer
- Blockheizkraftwerke (BHKW)
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- Heizkreis (mit Mischer oder getaktet, Radiatoren oder Niedertemperatur-Flächenheizung)
- Trinkwasserspeicher ("Boiler")
- WarmwasserAutomat zur einfachen Warmwasserbereitung direkt aus Pufferspeicher statt mit Boiler
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- Schwimmbad
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- Mischerregelung für jeden einzelnen Heizkreis mit Pumpenabschaltlogik (abhängig von Aussentemperatur oder Raumtemperatur - siehe auch FAQs)
- Wochen-, Jahres- sowie Kurzzeit-Schaltuhr getrennt für jeden Heizkreis sowie für die Warmwasserbereitung
- automatische Sommerabschaltung zur Energieersparnis
- Legionellen-Schutz für die Warmwasserbereitung
- optionale Zirkulationssteuerung
- patentierte Hausrestwärmeermittlung
- Uhr und Datum mit Berücksichtigung aller Schaltjahren
- Ausführliche Aussentemperaturstatistik
- Laufzeiten-/Betriebsstunden- und Energieertragszählung
Als Holzkessel können alle Arten von wasserführenden Kaminofen, Pelletöfen und Feststoffkesseln dienen, die einen Wärmetauscher besitzen. Besonders interessant sind wasserführende Kaminöfen im Wohnraum statt dem Keller zur Heizungsunterstüzung (z.B. Holzvergaserkessel von Wallnöfer, Kaminöfen von Wodte). Viele solche Anlagen werden vom EnergieManager geregelt.
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